jowetec-shop02
Idee Projekt BHKW 1zyl-Diesel

Anfragen bitte hier:

jowetec@yahoo.de

Hier wird sich dauernd was verändern, da diese Site aus dem Stand heraus ohne grosse Planung erstellt worden ist

Dann bin ich noch nicht genau dahinter bei der Homepage-Software, wie , was angeblich gehen soll, das man von ausserhalb per PW die Site bearbeiten kann wobei vom Admin Bereiche der Site zur Bearbeitung freigegeben werden, ohne das gleich die Site nach einer Bearbeitung von ausserhalb abstürzt.

Das würde sich für so ein Projekt direkt anbieten.........Mal schauen

Achtung :

Stelle hier, meiner Meinung nach, Überlegungen an, ein BHKW-Projekt auf die Beine zu stellen, welches vom Grundsatz her mehrere Bedingungen erfüllen sollte.
Die eingesetzte Energie sollte nicht einfach verbrannt werden, sondern sollte elektrische Energie herstellen und vom Abfall (Wärme) sollte z. B. das Objekt geheizt werden. Dabei schliesse ich aus, das das BHKW zu gross ausgelegt wird und dadurch die Taktung der Anlage hoch wird, was bei einem BHKW für ein
EFH von el-5kw / Wärme ca.10kw für meine Vorstellungen schon zu gross ist. Es wird ein Antriebsmotor wassergekühlt gesucht der mech. ca.3kw an der Welle bringt, der dann einen el-A-Motor von 1,5 - 2kw antreibt, wobei dann ein Wärmeabfall von ca. 4 - 4,5kw anfallen würde.

Deshalb halte ich persönlich auch nicht viel von BHKW`s für den kleinen Wärmeverbrauch, die z.B. bei el-15kw die Wärme nicht verbrauchen können sondern dann abfackeln müssen.

1.
a.) Der Antrieb sollte mit verschiedenen Energieträgern sich betreiben lassen.
b.) Da wo es auf einen Energie-Träger Speziell zugeschnitten wird, sollte es Gas sein

2.
Das BHKW sollte so zugeschnitten sein, das es zur Anlagengrösse passt. Damit ist gemeint, das die el-Energie die erzeugt wird, so weit wie möglich in der Anlage bleibt und die Taktung/Laufzeiten durch einen Pufferspeicher für die Wärme ergänzt und dadurch verlängert werden sollten. Der Verdienst wäre der selbst erzeugte Strom, der um einiges billiger würde und wer die Mehrkosten nicht scheut, sollte in eine Anlage investieren, um in das öffentliche Netz einzuspeisen. Das setzt aber voraus, daß das erstellte KleinstMini-BHKW erst mal seine Probephasen übersteht. Ausserdem würde sich nach der Probezeit ergeben, das man das gleiche BHKW noch mal baut und kaskadenartig dazuschalten kann, um mehr Betriebssicherheit (Ausfall oder Service) zu erlangen.

2a.
Angepasst bedeutet das man nachdenken sollte, was man an Energieverbrauch in kwh pro Jahr hat.
Der normale
EFH-Verbrauch liegt in etwa bei 4500kwh. Teilt man den durch 365 Tage bekommt man einen Verbrauch von ca. 12kw pro Tag raus. Teilt man den pauschal durch 24h liegt man bei 500W/h. Das ist natürlich nur eine pauschale Rechnung die so gut wie nicht zutrifft, da die Verbrauchsgewohnheiten über den Tag verteilt, wesentlich davon abweichen können . Es soll nur aufzeigen was für Geschütze im Prinzip aufgefahren werden über die Leistung, die ein BHKW haben sollte, was für ein EFH oder ZFH passend wäre, wenn man mit Leistungen von mehr als el-2kw arbeitet. Deshalb ist mein Favorit ein BHKW von el-1,5kw was mir auf der anderen Seite eine Heizleistung um die 4kw bereitstellt und die meiner Meinung voll ausreicht. Dazu passend ist eben der Chungfa-1zylinder-Vorkammerdiesel wassergekühlt von 3kw mech. der dann auch noch unter 500.-€ incl. Versand liegt. Der soll dann auch mit der 1500 1/min. betrieben werden, der auf der Welle mechanisch dann noch 1,7kw für den Asyn-Motor überhat. Da ein 1,5kw Asyn-Motor genommen werden soll, ist noch Reserve drin und der Antrieb läuft nicht auf der letzten Rille sagt man.
 Braucht man dann mehr Leistung, weil z. B. ein ZFH oder man andere el-Verbrauchsgewohnheiten hat, setzt man einfach zwei von diesen KleinstMini-BHKW`s ein, was zugleich auch mehr Betriebssicherheit bringt. (Wartung & Ausfallsicherheit)

3.
Wenn es möglich ist einen Energieträger einzubinden, der nicht aus Gas oder Heizöl besteht, sondern aus Abfällen bzw. nachwachsenden Rohstoffen, wie feingefiltertes Frittenfett oder Pflanzenöl besteht

4.
Der Antriebsmotor sollte so als Modul gebaut sein, das man ihn gegen einen gleichen Typ ohne grosse Umbauarbeiten tauschen kann . Also sollte er regelrecht ein komplettes Ersatz-oder Austausch-Teil sein.
 Austausch/Überholung bedeutet bei diesem Motor:
Man schraubt den Auspuff, den Ansaug, Wasserkühl-Platte, den Gaszug, das Kompressionsstellglied ab und schmeisst den Riemen runter . Dann die Motorblockbefestigung (4 Schrauben) lösen und zieht die komplette Einheit weg und ersetzt sie durch eine Andere ohne irgendwelche Veränderungen zu machen

 

5.
Die Steuerung sollte so aufgebaut werden, das alles mehr oder weniger gesteckt werden kann und gleich vorgesehen werden, das man mehr als 1 BHKW damit steuern/überwachen kann, nach dem Master/Slave-Prinzip.